Über Robotik

ABB

Die Robotik zeichnet sich durch hohen Innovationsgrad, Marktwachstum und rapide technische Entwicklungen aus. Sie bildet eine eigene Fachabteilung innerhalb des VDMA-Fachverbandes Robotik + Automation. Die Kompetenz unserer ca. 80 Mitgliedsfirmen reicht von der Roboterherstellung bis hin zur Integration von Robotersystemen sowie Produkte der Robotik.

Die Aktivitäten der VDMA-Fachabteilung Robotik umfassen:

  • Roboterjahresstatistik
  • Monatlicher Auftragseingangs- und Umsatzindex gemeinsam mit IAS
  • Marketinginstrumente (Branchenführer, Herstellernachweis)
  • Interessensvertretung der Robotikindustrie
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Deutsche und internationale Normungsaktivitäten im Bereich der Robotik in Personalunion mit dem DIN Normenausschuss Maschinenbau (Schwerpunkt Sicherheitsnormung)
  • Standardisierung Industrie 4.0. / OPC UA
  • Vernetzungsveranstaltungen, Workshops, Mitgliedertreffen, Fachabteilungstreffen


Die Robotik auf einen Blick:

Roboter spielen sie eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, im Rahmen des internationalen Wettbewerbs eine vom Markt geforderte Produktqualität zu gewährleisten und Fertigungsprozesse effizient zu gestalten.

Durch die bisherige und weitere Entwicklung der Robotik entsteht ein hohes Potenzial an innovativen Einsatzfeldern. Innovative Sicherheitskonzepte durch den vermehrten Einsatz von Sensorik, Software- und Bildverarbeitungstechnologie sind ausschlaggebend für eine erhöhte Roboter-Sicherheit. Diese ermöglicht den Einsatz von Robotern als persönliche Produktionsassistenten, die direkt mit dem Werker in gemeinsamer Arbeitsumgebung ohne trennende Schutzzäune interagieren.

2016 erhöhte die Robotik in Deutschland Ihren Umsatz um 8% auf 3,6 Milliarden Euro. Der Anteil der General Industry, d.h. die Branchen jenseits des Automotive-Bereichs stieg 2016 von 41% auf 46%. Die Produktion in Deutschland ist 2016 um 21% auf 23.933 Stück gestiegen. Zwischen 2011 und 2016 erhöhte sich die Anzahl der in Deutschland produzierten Roboter um durchschnittlich 5% pro Jahr. Der Export erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 8% pro Jahr. Damit ergibt sich eine Stagnation für die durchschnittliche Veränderungsrate für den Inlandsmarkt zwischen 2011 und 2016. Mehr als 7% des Weltmarktvolumens wird immer noch in Deutschland abgesetzt.